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  • BEHANDLUNG
    VON SCHULTER-
    SCHMERZEN IN
    FREIBURG

  • Schulterschmerz kann verschiedene Ursachen haben:

    Verrenkung der Schulter (Schulterluxation), Schulterprellung, Läsion oder Rotatorenmanschettensehnenruptur

    Arthrose

    Engpass-Syndrom (Impingement-Syndrom)

    Verkalkung der Schulter (Tendinosis calcarea)

    Schultersteife (Frozen shoulder)

    Schulterverrenkung und Schulterinstabilität

    Man unterscheidet angeborene Schwäche und chronisch-traumatische Instabilität infolge eines Unfalls bzw. einer Verrenkung (Luxation) des Armes. Bei einer Schulterverrenkung befindet sich der Oberarmkopf außerhalb der Gelenkpfanne und muss in der Regel unter Vollnarkose eingerenkt werden. Nach kurzer Ruhigstellung werden die gelenkführenden Muskeln mit Physiotherapie gekräftigt. Mitunter müssen die das Gelenk stabilisierenden Bänder und Strukturen rekonstruiert werden

    Arthrose

    Arthrose ist eine äußerst schmerzhafte Erkrankung, bei der es zu einem Verschleiß der Gelenke kommt. Die Behandlungsmöglichkeiten sind vielschichtig, wobei Drescher und Guderian wenn möglich Gelenkersatz vermeiden wollen ...Opens internal link in current window

    Rotatorenmanschetten-Probleme

    Diese Probleme können vielfältige Ursachen haben: Entzündungen und Reizerscheinungen der Sehnenplatte, Sehnenrisse oder Rupturen. Je nach Status wird medikamentös oder physikalisch behandelt. Im Falle eines Risses ist eine Schulteroperation mit anschließender Physiotherapie angebracht.

    Engpass-Syndrom der Schulter (Impingement-Syndrom)

    Beim Engpaßsyndrom ist das homogene Gleiten der Rotatorenmanschette zwischen Oberarmkopf und Schulterdach (Acromion) gestört, z.B. durch eine Sehnenruptur, eine Schleimbeutelentzündung, eine entzündliche Sehnenschwellung oder knöcherne Ausziehungen. Beim sekundären Impingement stößt der Oberarmkopf am Schulterdach an. Die Diagnose erfolgt anhand klinischer Tests und bildgebender Verfahren. Behandelt wird zunächst konservativ mit intensiver Physiotherapie. Sollte so kein Erfolg erzielbar sein, bedarf es einer minimal-invasiven oder offenen Schulteroperation.

    Schultersteife (Frozen Shoulder)

    Die Schultersteife äußert sich mit schmerzhaften Bewegungseinschränkungen. Die Ursache ist nicht geklärt. Therapeutisch werden zunächst konservative Behandlungen wie Injektionen, PST, Laser, Physiotherapie, aber auch Naturheilverfahren wie Akupunktur angewandt. Falls hierdurch keine wesentliche Verbesserung zu erzielen ist, sollte eine minimal-invasive Schulteroperation durchgeführt werden.

    Kalkschulter (Tendinosis Calcarea)

    Kleine Kalkdepots in den Schultersehnen zeigen meist klinisch keine Symptome, größere Einlagerung führen oft zu einem mechanischen Engpass-Syndrom der Schulter (siehe oben). Im Rahmen einer akuten, meist sehr schmerzhaften Entzündung der Schulter können sich Kalkdepots auflösen. Wiederholte Entzündungsschübe sind nicht selten. Neben üblichen konservativen Therapien wird hier auch die extra-korporale Stoßwellentherapie (ESWT) erfolgreich eingesetzt. Führen die Kalkdepots zu einer mechanischen Enge der Schulter (Impingement), sollten die Ablagerungen im Rahmen einer minimal-invasiven Opens internal link in current windowSchulteroperation entfernt werden

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