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  • KARBONSTIFTE
    REGEN KNORPEL-
    BILDUNG AN

  • Beschwerdefrei trotz Arthrose

    Neue Hoffnung für Arthrose-Patienten: Karbonfaserstifte, die ins Gelenk eingesetzt werden versprechen ein gesundes Knie mit Langzeitwirkung.

     

    In Deutschland leiden rund 10% der Bevölkerung unter Arthrose (Gelenkverschleiß). Arthrose beschreibt den Zustand nach Zerstörung der Knorpelschicht eines Gelenks und den damit einhergehenden Knochenveränderungen. Arthrose-Patienten haben in der Regel mit teilweise starken chronischen Schmerzen und steifen Gelenken zu kämpfen.

     

    Obwohl es moderne minimalinvasive Methoden gibt, werden heute in vielen Fällen immer noch künstliche Gelenke eingesetzt, was gerade für jüngere Patientinnen und Patienten keine befriedigende Lösung sein kann. Mit einer Einpflanzung von Karbonfaserstiften (den sogenannten Chopin Repair Pins) ist Kniearthrose häufig auch ohne Einsetzen eines künstlichen Gelenks in den Griff zu bekommen.

     

    Karbonfaserstifte regen das Knorpelwachstum an

     

    Das Problem der Arthrose liegt in der Schädigung oder Zerstörung des Gelenkknorpels, der sich aufgrund seiner Struktur nicht regenerieren kann. Eine effektive wie einfache Methode nutzt die Selbstheilungskräfte des Körpers. An den geschädigten Stellen werden speziell entwickelte Karbonfaserstifte in kleine Bohrkanäle eingebracht. Dieser minimalinvasive Eingriff erschließt Stammzellen aus der Tiefe des Knochens und zapft so eine wertvolle biologische Reserve des Körpers an: Die Stammzellen verfügen über das Potenzial, sich zu neuem, belastbaren Knorpel zu wandeln und bereits bestehende Knorpeldefekte im Knie wieder aufzufüllen.

     

    Da der Eingriff meist ambulant und minimalinvasiv vorgenommen wird, ist er für die Patienten besonders schonend. Studien belegen: Schon wenige Wochen nach der Operation lassen die Arthroseschmerzen bei über 80% der Patienten deutlich nach. Ebenso viele sind nach einem Jahr völlig beschwerdefrei und bleiben es auch darüber hinaus. Viele der Behandelten treiben bald nach dem Einsetzen der Repair-Pins sogar wieder aktiv Sport.

     

    Sprechen Sie mit Dr. Drescher und Dr. Guderian. Sie haben die Stifte bereits mehreren Hundert Patienten eingesetzt und sind von den Ergebnissen begeistert.

     

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